Ayahuasca

Ayahuasca, Brigitta Stallecker

Peruanischer Schamanismus

Heilen mit den Geistwesen der Pflanzen

Was ist Ayahuasca?

Ayahuasca (botanisch: Banisteriopsis Caapi) ist eine Liane, die als Trunk eingenommen, außergewöhnliche Erfahrungen hervorrufen kann, weshalb sie als „Kraftpflanze” bezeichnet wird. Der Medizintrank der peruanischen Indios, Ayahuasca reinigt auf psychischer und physischer Ebene.

Die, die Medizin tragen –

Ayahuasca-Schamanen

Kraftpflanzen sind Pflanzen, mit denen Schamanen auf der ganzen Welt arbeiten. Die Kraftpflanzen versetzen den Einnehmenden, soweit sie von fachkundigen Schamanen zubereitet wurden, in einem erhöhten Bewusstseinszustand. Das Erreichen eines erhöhten Bewusstseinszustandes der das Verständnis der gewohnten Welt aufbricht und dem Suchenden teilweise sensationelle, in jedem Fall aber wohltuende Perspektiven beschert.

 

Die Ekstase, von der man ergriffen wird, wenn man in einem Mystherium, etwas Verborgenes für eine Sekunde zu erhaschen vermag und danach langsam zu begreifen beginnt. So kann sich beispielweise in einer Momentvision das Verständnis des Lebens grundlegend darbieten und somit verändern.

 

Die Pflanzenmedizin wird im Rahmen einer Nachtzeremonie getrunken. Die Nachtzeremonie wird im geweihten Rahmen vollzogen und ähnelt im Aufbau einer heiligen Messe. Der Meister segnet die Medizin, den Raum und die Teilnehmer. Er betet zu Gott um seinen Beistand in dieser Nacht. Er wendet sich an aufgestiegene Meister, an Natur- und Elementargeister. Danach schenkt er den Trunk feierlich aus.

 

In der Stille der Nacht führt uns die Königin des Dschungels begleitend in eine Vision. Dr. W. Himmelbauer hält diese Zeremonien 2 x im Jahr auch in Österreich ab.

 

Siehe auch EINKEHRTAGE mit Dr. Wolfgang Himmelbauer und REISEN nach Otorongo/Peru.